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Palm Pre: Das kann das WebOS-Smartphone
- Von Mika Neubert
- Veröffentlicht 01/9/2009
- Computer
- Nicht beurteilt
Auf der CES 2009 hat der Anbieter Palm nun den Nachfolger des Betriebssystem PalmOS, WebOS vorgestellt. Nun ist auch das erst WebOS-Smartphone mit dem Namen Palm Pre verfügbar.
Weil die PalmOS über keine aktuelle Mobilfunktechnik verfügten hagelte es immer wieder Kritik. Keine HSDPA, kein WLAN und kein GPS. Mit dem Palm Pre möchte Palm diese Zeit hinter sich lassen und integriert alle modernen Standards in das neue Smartphone.
Das Palm Pre besitzt einen 3,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln und 16 Millionen Farben. Palm Pre beherrscht den Multitouch, kann also mit den Fingern bedient werden kann. Ein Sensor regelt die Helligkeit automatisch. Unter dem Displays befindet sich ein Gestenbereich, der die Gerätebedienung steuert. Hier befindet sich auch ein Trackball, der ebenfalls zur Gerätesteuerung verwendet werden kann.
Eine aufziehbare QWERTZ-Tastatur erlaubt die Eingabe längerer Texte, läßt sich aber auch zur Steuerung des Mobiltelefons genutzen. Die Tastatur des 135 Gramm wiegenden Geräts läßt sich einhändig wie auch beidhändig gut bedienen.
Technische Standards Palm Pre
Das 59,57 x 100,53 x 16,95 mm messende Mobiltelefon ist mit WLAN 802.11b/g, 8 GByte Flash-Speicher, einer 3-Megapixel-Kamera mit LED-Licht, OMAP-Prozessor, Bluetooth 2.1 für die drahtlose Musikübertragung ausgestattet. Der Palm Pre besitzt einen integrierten GPS-Empfänger, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss sowie einen Klingeltonschalter, um das Gerät in den Vibrationsmodus zu schalten.
Das Betriebssystem WebOS ist anders
Das Software-Highlight
des Palm Pre ist sein Betriebssystem, der PalmOS-Nachfolger WebOS. Das Multitasking-Betriebssystem wird mit dem Finger und mit Gesten bedient, ähnlich dem Apples iPhone. Das Vergrößern oder Vekleinern des Bildschirmausschnitts ist durch das Auf- oder Zuziehen von zwei Fingern möglich. Das Betriebssystem bietet Benachrichtigungsoptionen, damit im Hintergrund laufende Applikationen Informationen ausgeben können, ohne die Arbeit zu stören.
In WebOS befindet sich eine Technik namens Synergy, die Termine sowie Kontaktdaten aus diversen Datenquellen im Hintergrund sammelt und über eine Oberfläche zugänglich macht. Dadurch hat der Nutzer die Möglichkeit, über ein zentrales Adressbuch auf die Kontakte von verschiedenen Anbietern zugreifen. Laut Anbieter werden dabei doppelte Einträge automatisch erkannt, so dass im Palm-Adressbuch nur ein Kontakt erscheint.
Der Wechsel zwischen Applikationen lässt sich wie ein Kartenstapel durchblättern. Alle Applikationen speichern ihre Daten permanent, so dass ein Datenverlust nicht vorkommen kann. Zum Beenden eines Programms wird dieses einfach aus dem Bildschirm geschoben. Desweiteren gibt es einen Bildbetrachter sowie einen Media-Player, der gängige Formate abspielen kann. Der integrierte HTML-Browser bietet Tabs und nutzt die Rendering-Engine WebKit.
Programme für WebOS
Applikationen für Palms neues Betriebssystem werden in HTML und JavaScript entwickelt. So hofft Palm auf eine möglichst große Entwicklergemeinde. Palm folgt dem Trend, den Browser als Applikationsplattform zu nutzen.
Palm Pre in Deutschland erhältlich
Das Gerät soll im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt kommen. Wann das erste WebOS-Smartphone auf den deutschen Markt kommt, ist nicht bekannt.
Weil die PalmOS über keine aktuelle Mobilfunktechnik verfügten hagelte es immer wieder Kritik. Keine HSDPA, kein WLAN und kein GPS. Mit dem Palm Pre möchte Palm diese Zeit hinter sich lassen und integriert alle modernen Standards in das neue Smartphone.
Das Palm Pre besitzt einen 3,1 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln und 16 Millionen Farben. Palm Pre beherrscht den Multitouch, kann also mit den Fingern bedient werden kann. Ein Sensor regelt die Helligkeit automatisch. Unter dem Displays befindet sich ein Gestenbereich, der die Gerätebedienung steuert. Hier befindet sich auch ein Trackball, der ebenfalls zur Gerätesteuerung verwendet werden kann.
Eine aufziehbare QWERTZ-Tastatur erlaubt die Eingabe längerer Texte, läßt sich aber auch zur Steuerung des Mobiltelefons genutzen. Die Tastatur des 135 Gramm wiegenden Geräts läßt sich einhändig wie auch beidhändig gut bedienen.
Technische Standards Palm Pre
Das 59,57 x 100,53 x 16,95 mm messende Mobiltelefon ist mit WLAN 802.11b/g, 8 GByte Flash-Speicher, einer 3-Megapixel-Kamera mit LED-Licht, OMAP-Prozessor, Bluetooth 2.1 für die drahtlose Musikübertragung ausgestattet. Der Palm Pre besitzt einen integrierten GPS-Empfänger, einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss sowie einen Klingeltonschalter, um das Gerät in den Vibrationsmodus zu schalten.
Das Betriebssystem WebOS ist anders
Das Software-Highlight
In WebOS befindet sich eine Technik namens Synergy, die Termine sowie Kontaktdaten aus diversen Datenquellen im Hintergrund sammelt und über eine Oberfläche zugänglich macht. Dadurch hat der Nutzer die Möglichkeit, über ein zentrales Adressbuch auf die Kontakte von verschiedenen Anbietern zugreifen. Laut Anbieter werden dabei doppelte Einträge automatisch erkannt, so dass im Palm-Adressbuch nur ein Kontakt erscheint.
Der Wechsel zwischen Applikationen lässt sich wie ein Kartenstapel durchblättern. Alle Applikationen speichern ihre Daten permanent, so dass ein Datenverlust nicht vorkommen kann. Zum Beenden eines Programms wird dieses einfach aus dem Bildschirm geschoben. Desweiteren gibt es einen Bildbetrachter sowie einen Media-Player, der gängige Formate abspielen kann. Der integrierte HTML-Browser bietet Tabs und nutzt die Rendering-Engine WebKit.
Programme für WebOS
Applikationen für Palms neues Betriebssystem werden in HTML und JavaScript entwickelt. So hofft Palm auf eine möglichst große Entwicklergemeinde. Palm folgt dem Trend, den Browser als Applikationsplattform zu nutzen.
Palm Pre in Deutschland erhältlich
Das Gerät soll im ersten Halbjahr 2009 auf den Markt kommen. Wann das erste WebOS-Smartphone auf den deutschen Markt kommt, ist nicht bekannt.



