Heutzutage sind Locken ganz einfach selbstgemacht. Es ist kein Friseurbesuch mehr nötig. Die älteste Variante ist Zeitungspapier, Papiertücher oder Alufolio in Streifen zu schneiden. Je nach gewünschter Lockenintensität bereitet man sich seine Haarsträhnen vor.

Den Streifen setzt man dann quer unten an den Spitzen an und wickelt ihn dann bis zum Ansatz hoch, sodass eine kleine Schnecke oder ein Knödelchen entsteht. Diese Lockentechnick im trocken Haarzustand mit etwas Schaumfestiger für längeren Halt verwenden. Je länger man es einwirken lässt desto intensiver werden die Locken.Eine andere Möglichkeit ist der altbewerte Lockenstab, den gibt es in drei Ausführungen, mit glatter Oberfläche, glatter Oberfläche mit Spirale oder als Rundbürstenaufsatz. Er wird über ein Stromkabel beheizt, sodass sich das Haar an die Form anpasst. Man wickelt die Haarsträhne auf den Stab und wartet ca. 2 min ab und löst dann die Strähne wieder.

Bei einem Lockenstab ist es am Wahrscheinlichsten richtig schöne Engelslocken hinzubekommen. Desweiteren gibt es Lockenwickler die man per Hand aufdreht und mit einem Aufsatz festgehalten werden, da gibt es wieder verschiedene Arten. Manche müssen in heißem Wasser gebadet werden bevor sie aufgedrehtwerden, andere müssen in dafür hervorgesehende Stationen aufheizen und wieder andere sind mit einer Art Klettbezug versehen, die man ohne alles einfach ins Haar hinein wickelt.

Also man sieht das es garnicht nötig ist zum Friseur zu gehen um dort Stunden zu sitzen und sich noch die Haarstruktur durch Chemie kaputt machen zu lassen. Vor allem geht es schneller, wenn man es selbst macht und wenn man doch keine Locken mehr haben möchte, einfach Haare waschen und wieder normal Föhnen schon sind sie im alten Zustand. Viel Spaß dabei!

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