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Wenn sie nicht motiviert sind, versucht das Universum ihnen etwas mitzuteilen
- Von Emilia Jost
- Veröffentlicht 12/9/2009
- Wellness
- Nicht beurteilt
Manche Menschen glauben an das Schicksal, an Kräfte außerhalb unserer physikalischen Welt und daran, dass manche Dinge einfach nicht sein sollen. Es stimmt, dass nicht jeder alles haben kann, egal, wie motiviert man ist. Ein Beispiel: Jeder Deutsche kann darum kämpfen, irgendwann Bundeskanzler zu werden, aber alle vier Jahre gibt es da jemanden, der die Wahl auch verlieren muss. Denn ohne Verlierer gäbe es keinen Gewinner. Das bedeutet, dass es jemanden gegeben hat, der motiviert genug war, alles in seiner Kraft stehende zu tun, um nominiert zu werden und auf dem Wahlzettel zu stehen, dass das aber trotzdem nicht genug war, um das Amt letztendlich zu bekleiden.
Neben diesem Beispiel, gibt es eine Reihe anderer Gründe, warum man vielleicht nicht in der Lage ist, alles zu erreichen, nur weil man es erreichen will. Jemand kann vollkommen motiviert und dazu entschlossen sein, Künstler, Schauspieler oder Leistungssportler zu sein, aber gleichzeitig nicht genug Talent haben, um das zu erreichen. Zunehmendes Alter ist häufig auch mit körperlichen Einschränkungen verbunden, so dass der Eintritt in einen Sportverein oder in eine Tanzschule vielleicht nicht immer die gewünschten Resultate
bringt.
Trotzdem sollte ein "es sollte nicht sein" oder "das Universum versucht mir etwas mitzuteilen" nicht als Entschuldigung verwendet werden, um gar nicht erst zu versuchen, etwas zu erreichen. Zu schnell redet man sich damit raus, wenn Dinge schwierig werden. Wenn man in der Schule beispielsweise durch einen Test fällt, kann man leicht annehmen, dass man einfach nicht dazu geboren worden ist, einen Abschluss zu machen, wenn man in Wirklichkeit nur irgendwen um Unterstützung bitten oder sein Lernverhalten überdenken müsste.
Viele unangenehme Gefühle können mit diesem Gedanken an das Schicksal oder an das Universum verwechselt werden. Vielleicht hat man nur Angst, seine Verhaltensweisen und seinen täglichen Zeitplan zu ändern? Vielleicht ist man aber auch vom nötigen Aufwand frustriert, Freunde und Familie verweigern Unterstützung und stellen die eigenen Entscheidungen in Frage oder man hat Angst zu versagen und dumm dazustehen.
Selbstverständlich ist es die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen, an Gott oder andere kontrollierende Kräfte, zu glauben. Wichtig ist nur, dass dieser Glauben nicht als Ausrede verwendet wird, warum man sich vor Veränderungen und Arbeit versteckt, die nötig wären, um sich selbst zu motivieren.
Neben diesem Beispiel, gibt es eine Reihe anderer Gründe, warum man vielleicht nicht in der Lage ist, alles zu erreichen, nur weil man es erreichen will. Jemand kann vollkommen motiviert und dazu entschlossen sein, Künstler, Schauspieler oder Leistungssportler zu sein, aber gleichzeitig nicht genug Talent haben, um das zu erreichen. Zunehmendes Alter ist häufig auch mit körperlichen Einschränkungen verbunden, so dass der Eintritt in einen Sportverein oder in eine Tanzschule vielleicht nicht immer die gewünschten Resultate
Trotzdem sollte ein "es sollte nicht sein" oder "das Universum versucht mir etwas mitzuteilen" nicht als Entschuldigung verwendet werden, um gar nicht erst zu versuchen, etwas zu erreichen. Zu schnell redet man sich damit raus, wenn Dinge schwierig werden. Wenn man in der Schule beispielsweise durch einen Test fällt, kann man leicht annehmen, dass man einfach nicht dazu geboren worden ist, einen Abschluss zu machen, wenn man in Wirklichkeit nur irgendwen um Unterstützung bitten oder sein Lernverhalten überdenken müsste.
Viele unangenehme Gefühle können mit diesem Gedanken an das Schicksal oder an das Universum verwechselt werden. Vielleicht hat man nur Angst, seine Verhaltensweisen und seinen täglichen Zeitplan zu ändern? Vielleicht ist man aber auch vom nötigen Aufwand frustriert, Freunde und Familie verweigern Unterstützung und stellen die eigenen Entscheidungen in Frage oder man hat Angst zu versagen und dumm dazustehen.
Selbstverständlich ist es die persönliche Entscheidung jedes Einzelnen, an Gott oder andere kontrollierende Kräfte, zu glauben. Wichtig ist nur, dass dieser Glauben nicht als Ausrede verwendet wird, warum man sich vor Veränderungen und Arbeit versteckt, die nötig wären, um sich selbst zu motivieren.



